Teil
Eins: Ode ans Komasaufen
In
da anen Hond de Tschick,
in
da ondaren de Floschen,
wenn
mi nur a Jugo onschaut,
kregt
er ane auf de Goschen.
Mei
Chef is ma jetzt wurscht,
de
Freindin amol a,
wüll
i noch a Bier,
scheiss
drauf, i nimm zwa.
De
Lichter fliagen uma,
de
Mucke fohrt ins Hirn,
und
vom gstreckten Koks,
explodiert
ma fost de Birn.
Klogenfurt
is super,
do
brauch i kane Reisen,
weil
do komma stillschweigend,
sei
Freindin fein bescheissen.
De
Leit taugen ma a,
de
Herzen rot-weiß-rot,
jeder
Türk der eine kumt,
is
bold amol tot.
In
da anen Hond de Tschick,
in
da ondaren des Messer,
heit
is Party angesagt,
wir
saufen gonze Fässer.
Des
Speiben is befreiend,
i
fühl mi richtig guat,
hob
zwoa kane Kondome,
werd
oba eh a Fehlgeburt.
Wos
wir für Gaude hoben,
olle
ondren solln zur Oma,
wir
san de neie Jugend,
heit
sauf ma uns ins Koma.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen