Montag, 7. Januar 2013

Zitiere

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Teil Eins: Ode ans Komasaufen

In da anen Hond de Tschick,
in da ondaren de Floschen,
wenn mi nur a Jugo onschaut,
kregt er ane auf de Goschen.

Mei Chef is ma jetzt wurscht,
de Freindin amol a,
wüll i noch a Bier,
scheiss drauf, i nimm zwa.

De Lichter fliagen uma,
de Mucke fohrt ins Hirn,
und vom gstreckten Koks,
explodiert ma fost de Birn.

Klogenfurt is super,
do brauch i kane Reisen,
weil do komma stillschweigend,
sei Freindin fein bescheissen.

De Leit taugen ma a,
de Herzen rot-weiß-rot,
jeder Türk der eine kumt,
is bold amol tot.

In da anen Hond de Tschick,
in da ondaren des Messer,
heit is Party angesagt,
wir saufen gonze Fässer.

Des Speiben is befreiend,
i fühl mi richtig guat,
hob zwoa kane Kondome,
werd oba eh a Fehlgeburt.

Wos wir für Gaude hoben,
olle ondren solln zur Oma,
wir san de neie Jugend,
heit sauf ma uns ins Koma.

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